Kartoffelpüree

Kartoffelpüree

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Selbstgemacht schmeckt viel besser als das Zeug aus der Tüte. Macht kaum Arbeit. Obiges Bild ist als Beilage zu Sauerkraut und Kasseler.  Für eine Portion, lasst sich aber beliebig skalieren.
  • Kartoffel (mehlig kochende Sorte)
  • Salz
  • Sahne
  • Butter
  • Muskatnuss
  • Trüffelöl (optional)
  • Trüffel (ganz, ganz optional)
Die Kartoffel schälen und grob klein schneiden, dann geht es etwas schneller, sie wird ja eh durchgepresst.


In Salzwasser so knapp 20 Minuten kochen bis sie weich sind. Dann etwas ausdämpfen lassen und durch die Kartoffelpresse geben.


Anschließend zurück in den Topf und einen Schuss Milch oder Sahne und etwas (nicht zu viel) Butter dazu geben. Ich möchte Kartoffeln schmecken und nicht nur Butter. Mit Salz und Muskatnuss abschmecken.


Update: Wenn ihr es habt und es zum Gericht passt etwas Trüffelöl untermischen. Aber bitte eine Produkt nehmen ohne künstliche Aromen. Beim Kassler hätte ich es nicht genommen, da geht der feine Trüffelgeschmack etwas unter, aber zu der geschmurgelten Fleischwurst passte es wunderbar.


Und schon seit ihr fertig. Anrichten.


Es geht auch etwas weicher, also etwas mehr Mich dazu, so zum Fisch mit etwas Petersilie als Garnitur. Ach ist das lecker, ich liebe das weiche Püree. 


Wenn ihr es ganz edel haben möchtet, weil z.B. Weihnachten ist, dann schwarze Trüffel drüber hobeln. Hier gilt nicht zu sparsam sein mit den Trüffeln, lieber einmal weniger Trüffel essen. Der Geschmack muss schon durchkommen, sonst lohnt es sich nicht. Kartoffelpüree und Trüffel sind eine saugeile Kombination. Ich hatte das zu Ochsenbäckchen. 


Aber nicht nur schwarze Trüffel passen, auch weiße Trüffel passen herrlich zum Püree. Hier zu Steinpilzen. 


lecker zu so vielen Gerichten