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Es werden Posts vom Dezember, 2016 angezeigt.

Jahresrückblick 2016

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Jahresrückblick 2016

Ich möchte euch einige Highlights aus meinem Blog in diesem kleinem Rückblick präsentieren. Immerhin waren es 2016 über 200 Beiträge.

Ich habe aus jedem Monat ein Rezept herausgepickt, welche ich besonders lecker finde.

Dazu in jedem Quartal ein Restaurant und einige Events.

Am Ende noch eine interessante Zusammenfassung über den Mittagstisch in Düsseldorf und die drei meist geklickten Rezepte.

Das erste QuartalNach den Festtagen leicht starten

Rezepte
Januar: Schwertmuscheln Mezze, Februar: Lammhackbällchen, März: Quinoa Chili





Events
wie üblich war der Jahresanfang mau an Events

Restaurants
Stappen - eines der wirklich leckeren Restaurants in Düsseldorf, nicht nur von mir sondern auch von Slow Food empfohlen.



Das zweite Quartalder Sommer kommt nicht auf Touren, Soulfood ist angesagt

Rezepte
April: Ossobuco alla milanese, Mai: Schwarze Bohnensuppe, Juni: Spaghetti Carbonara





Events
Food Blog Day - mit anderen Bloggern Netzwerken, neue Produkte und Leute kennenlernen.



Resta…

Wurstsalat mit Paprika

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Wurstsalat mit Paprika - Teufelssalat
Ursprung Kolja Kleeberg bei Lanz kocht. Zutaten für vier Personen

der Salat400 g Regensburger Würste2 Paprika, rot2 Möhren1 Stange Lauch, jung2 Gewürzgurken1/2 Apfel1 kleiner Bund Koriandergrün die Creme100 ml Fond1 EL ABB Senf4 EL Rotweinessig2 TL Sambal Oelek 50 ml Pflanzenöl2 rote Paprika (geschmort, abgezogen aus dem Glas)Tabasco PfefferSalzZucker

Regensburger Würste habe ich nicht bekommen, aber Nürnberger Stadtwurst geht auch.


Für die Creme die geschälte Paprika aus dem Glas mit Fond, Essig, Öl, Senf, ordentlich Tabasco, Sambal Oelek, Salz, Zucker und Pfeffer zu einer cremigen Soße mixen.


Paprika, Möhren, Lauch, Gewürzgurken und Apfel putzen und in Streifen schneiden. Die Würste in feine Streifen schneiden. Koriander putzen und fein schneiden.


In einer großen Schüssel, Paprika, Möhre, Gurken, Lauch, Apfel, Wurst und Koriander geben. Alles mischen, dann die Sauce darüber geben und nochmals mischen.


Über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen…

Pulled Chinakohl

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Pulled Chinakohl*** enthält unbeauftragte Werbung, wegen Verlinkung ***

gesehen bei the TheMaskedChef. Für 3 bis 4 Portionen:

1 Chinakohl3 EL feine Kapern (Nonpareilles) Dressing130 ml Sylter Salatfrische (1/2 Flasche)1 EL Sardellenpaste1 EL ABB Senf1 kleiner Schuss Weißweinessig Pfeffer
die Zutaten des Dressings mischen, kein weiteres Salz dazu geben. Vom Chinakohl die äußeren Blätter entfernen, dann den Kohl fein schneiden, also längs und quer (‚pullen‘). In ein Schüssel legen und dazu die Kapern geben. Mit dem Dressing gut mischen. Die oberen beiden Bilder.
Einige Stunden oder über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen. Die unteren beiden Bilder.


Dann servieren, bei mir gab es das zu einem Burger mit pulled Beef


richtig lecker  und ganz anders als Krautsalat oder Cole Slaw


Pulled Beef Burger

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Pulled Beef Burger
Ein lecker Burger mit pulled Rindfleisch dazu pulled Chinakohl. Sozusagen zerzupfet und zerzupfet. Aus Resten zusammengestellt. Lecker.

Burger Bun (von Schüren)pulled Beef (von meinen Shredded Beef Burritos)Salatblatt (vom Balkon)Gurken (von der Kräuterhexe)Ketschup (von Löffelweise)Senf (ABB-Senf)Beilage (pulled Chinakohl)

Ich hatte noch Rindfleisch von meinem Shredded Beef Burritos übrig. Also das Beef im Topf erwärmen und das Bun anrösten. Dann nach Belieben belegen. Dazu den super leckeren pulled Chinakohl servieren.




eine tolle und sehr leckere Kombination


Apfelpunsch

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Apfelpunsch
Das Original Rezept für den 6,5 l Slowcooker gibt es bei Gabi auf YouTube. Ich habe es für meinen 1,5 l Slowcooker angepasst. Wenn eure Äpfel nicht mehr so schön sind, ist das eine leckere Reste-Verwertung.

3 kleine Äpfel1 Orange (unbehandelt)1 Zimtstange1 TL Nelken1/2 l Wasser2 TL brauner Zucker15 ml Ahornsirup

Äpfel gut waschen und in Stücke schneiden. Orange in Scheiben schneiden. Alles in den Slowcooker. Ebenso Zimtstange, Nelken und Wasser dazu geben. Slowcooker auf High stellen und viereinhalb Stunden warten, es muss alles schön weich sein wenn nicht noch eine Stunde weiter kochen. Apfelmasse mit einem Kartoffelstampfer zerstampfen und den Zucker und den Ahornsirup dazu geben.


Gut durchrühren und weiter auf High garen. Nochmals zwei Stunden warten. In ein Sieb ein Küchenkrepp legen und die Masse filtern. Dann den Saft in eine Flasche abfüllen. Bei mir war ein ein guter halber Liter.



Nun kann man den Punsch im Kühlschrank aufbewahren. Zum Trinken die gewünschte Menge …